In 6 Schritten zu einer wirksamen Social Selling Strategie

In 6 Schritten zu einer wirksamen Social Selling Strategie

Wir wissen es alle, soziale Medien spielen eine immer größere Rolle als Informationsquelle für Kaufentscheidungen und haben sich zu einem wirkungsvollen Verkaufsinstrument entwickelt. Wenn es darum geht, potenzielle Käufer zu erreichen, erzielen viele Unternehmen und Organisationen beim Einsatz von Social Media bereits hervorragende Ergebnisse. Durch die Präsenz in den von deiner Zielgruppe genutzten sozialen Medien kannst Du echte Beziehungen aufbauen und die die Rolle des vertrauten Beraters und Influencers erlangen. Und diese Strategie wird als „Social Selling“ bezeichnet. Weiterlesen

Ephemeral Content

Ephemeral Content

Nur für kurze Zeit verfügbar – jetzt zugreifen! Ephemeral Content basiert auf dem FOMO Prinzip (“Fear Of Missing Out”).  Die begrenzte Verfügbarkeit von Inhalten schafft eine besondere Aktualität und ist speziell für Trends, aktuelle Themen und Produktneuheiten geeignet. Wer die Inhalte nicht innerhalb einer bestimmten Zeit konsumiert, wird sie nicht mehr konsumieren können, da sie einfach nicht mehr verfügbar sind.

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Google Platz 1- wie komme ich dahin?

Google Platz 1- wie komme ich dahin?

Google Platz 1 –  das Maß aller Dinge für Webseiten?

Viele Webseitenbetreiber träumen davon: auf Google Platz 1 positioniert zu sein mit ihrer Webseite. Es ist ganz klar, warum das so ist: 60 Prozent aller organischen Klicks (also Klicks auf Ergebnisse, die nicht als „Anzeige“ gekennzeichnet sind) entfallen auf Position eins der Suchergebnisse. Auf Position zwei klicken gerade noch 15 Prozent der Suchenden, der „Bronzeplatz“ ist mit sieben Prozent der Klicks nahezu irrelevant – gar nicht zu sprechen von den folgenden Positionen. Übersetzt heißt das: Wer bei Google nicht weit oben steht, bekommt keinen Besuch und keine Aufträge.

Anhand komplexer Algorithmen entscheidet Google darüber, wer in den unbezahlten Suchergebnissen auf Seite 1 platziert wird. Die Einhaltung konkrete Richtlinien für Webmaster ist Grundvoraussetzung für die Erhöhung der Sichtbarkeit der eigenen Webseite bei Google und Co. Weiterlesen

Facebook Bildgrößen – Infos und Tipps

Facebook Bildgrößen – Infos und Tipps

Der Klassiker schlechthin: Die Frage nach den optimalen Facebook Bildgrößen. Kein Wunder, denn diese ändern sich in unregelmässigen Abständen.
Grundsätzlich spielen Bilder spielen in sozialen Netzwerken eine große Rolle, denn sie erzeugen Aufmerksamkeit. Facebook-Postings mit Bild erzeugen 2,3-mal so viele Interaktionen wie solche ohne Bilder ist das Ergebnis einer Studie von BuzzSumo.
Angefangen beim Profilbild bis hin zu Team-Fotos oder Produktbildern – Dienstleistungen, angebotene Artikel oder Geschichten zum eigenen Unternehmen lassen sich durch attraktiven Bild-Content aufwerten und können die Interaktion mit den Besuchern steigern und so die Reichweite verbessern.

Ob emotional oder informativ – ansprechende Bilder sind in jedem Fall ein unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Social-Media-Strategie. Sympathische Fotos aus alltäglichen Situationen im Unternehmen geben dem gesamten Auftritt ein menschliches Gesicht. Orientiere Dich ebenso an die eigene Corporate Identity – sie sorgt für einen höheren Wiedererkennungswert.

Keine gute Visitenkarte sind allerdings abgeschnittene, verpixelte oder verzerrte Bilder. Daher sollte jeder, der mit seinem Unternehmen bei Facebook aktiv ist, die optimalen Bildgrößen kennen. Weiterlesen

Was bedeutet eigentlich Webdesign?

Was bedeutet eigentlich Webdesign?

Was ist Webdesign?

Der Begriff Webdesign ist aus unserem heutigen Wortschatz kaum mehr wegzudenken.
Wikipedia formuliert:

Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst als Disziplin des Mediendesigns die visuelle, funktionale und strukturelle Gestaltung von Websites für das Internet… Als Kombination aus klassischem Grafikdesign und anderen Bereichen … prägt es heute das Erscheinungsbild des Internets.

Für uns  ist eine Webseite das Schaufenster eines Unternehmens oder einer Organisation. Und auch hier gilt: Für einen ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance. Kunden schlendern zufällig oder kommen gezielt vorbei und schauen in Ihre Auslagen und entscheiden sich für’s Weitergehen oder für’s Verweilen…
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Sold Here Tag für Google Local Pack

Sold Here Tag für Google Local Pack

Der Sold Here Tag – ein wichtiger Hinweis für den lokalen Käufer

Mit einem neuen, zusätzlichen Sold Here Tag zeigt Google bei einigen Suchanfragen im Local Pack, in welchen Ladengeschäften vor Ort diese Produkte auch verkauft werden.

Für Unternehmen ist die Positionierung bei Google immens wichtig, da die mobile Suche beim lokalen Einkauf oft den Ausschlag für Entscheidungen der Käufer gibt. Nun gibt Google potentiellen Kunden einen weiteren wichtigen Hinweis in den Local Packs. Das Sold Here, das bei Suchanfragen bei Unternehmen anzeigt, ob dieses Geschäft das gesuchte Produkt führt. Und lenkt damit letztlich den Nutzer klar zu den entsprechenden Unternehmen.

Wer Produkte nicht online bestellt, sondern lieber vor Ort kaufen möchte, informiert sich heutzutage dennoch online, ob diese in bestimmten Läden überhaupt zu bekommen sind. Denn wer möchte unnütz Zeit damit verschwenden, verschiedene Geschäfte nach den gewünschten Artikeln abzuklappern, wenn sich schon im Vorfeld klären lässt, wo sie erhältlich sind. Allein deshalb hat Googles Local Pack für Unternehmen und Läden vor Ort so viel Gewicht.

Jetzt beginnt die Suchmaschine damit im Local Pack mit dem Sold Here Tag den Usern anzuzeigen, wo die gesuchten Produkte auch zu finden sein werden. Davon berichtet Barry Schwartz bei Search Engine Roundtable. Und verweist etwa auf Brodie Clarks Tweet:

 

sold here

Vornehmlich über Mobile, jedoch auch über Desktop haben verschiedene Nutzer in den USA die Beobachtung gemacht, dass bei lokalen Ergebnissen angezeigt wird, wenn dort die der Suchanfrage entsprechenden Produkte verkauft werden. Laut Sergey Alakov basiere die Erkenntnis zur Verfügbarkeit wohl auf einer Vielzahl von Userangaben. Demzufolge haben User die Option auf Googles Frage, ob das Produkt beim gelisteten Geschäft erhältlich ist, mit ja, nein und nicht sicher zu antworten.

Dabei dürfte eine einzelne Antwort kaum genügen, damit Google das Tag setzt. Antworten hingegen massenhaft Nutzer mit ja, könnten die Geschäfte diesen wertvollen Hinweis erhalten. Somit ist es vorteilhaft, wenn diese Fragen für die lokalen Unternehmen häufig auftauchen. Und schlussendlich gehe ich ja mit einer klaren Kaufintention eher zu dem Geschäft bei mir vor Ort, von dem ich ziemlich sicher weiß, dass ich das gewünschte Produkt dort definitiv erhalten kann.

Sold here Tag stärkt lokale Ladengeschäfte

Der neue Tag Sold here bietet so nicht nur potentiellen Kunden Vorteile, sondern auch den Unternehmen:

  • zusätzliche Kunden
  • Steigerung der Bekanntheit Ihrer Produkte und des Ladengeschäfts
  • mehr Besucher im Ladengeschäft vor Ort

Ob es sich bei den Sold Here Tags bisher um einen Test handelt oder ob das Feature tatsächlich schon gelauncht wurde, ist noch unklar. Bislang haben vereinzelte User das Phänomen entdeckt – allerdings nur in den USA. In einer deutschen Version wurde es bisher noch nicht ausgemacht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich diese Anzeige bald global etablieren wird.
Und dass das Tag Sold Here für mehr Ladenbesuche sorgt, davon darf ausgegangen werden. Denn das Vertrauen in Googles Dienste ist groß. Unternehmen müssen sich also in Zukunft darauf einstellen.