Positives Arbeitgeberimage dank Social Media?

Positives Arbeitgeberimage dank Social Media?

Positives Arbeitgeberimage dank Social Media

Arbeitgeberimage – wie sieht es bei Ihnen aus?

Derzeit ist die Bedeutung von Führungs- und Unternehmenskultur in aller Munde. Wie der VW-Skandal zeigte, müssen Unternehmen transparenter werden.
Chefs, die ihre Mitarbeiter respektlos behandeln und keinen Widerspruch dulden, scheinen passe zu sein.

Aber was macht gute Führung aus?

Einer Umfrage unter 400 Führungskräften zufolge sind das Arbeiten in beweglichen Führungsstrukturen, mit individueller Zeiteinteilung und in wechselnden Teamkonstellationen weitgehend akzeptierte Erfolgsfaktoren. Auch die Förderung von Unterschiedlichkeit ist angekommen und wird umgesetzt.

Das wichtigste Entwicklungsziel ist für alle „Prozesskompetenz“. 100 Prozent der interviewten Führungskräfte halten die Fähigkeit zur professionellen Gestaltung ergebnisoffener Prozesse für eine Schlüsselkompetenz. (Quelle: www.wiwo.de)

Das favorisierte Zukunftsmodell werden sich selbst organisierende Netzwerke benannt. Verbunden wird damit die Hoffnung auf mehr kreative Erfolge, eine höhere Innovationskraft, der Beschleunigung von Prozessen und Verringerung von Komplexität.

Überwiegend lehnen die Führungskräfte die klassische Linienhierarchie ab. Hierarchisch steuerndes Management wird zum Gegenentwurf von guter Führung stilisiert.

Die motivierende Wirkung von Gehalt und anderen materiellen Anreizen nähme tendenziell ab. Motivation wird mehr an Selbstbestimmung und Wertschätzung gekoppelt. Entscheidungsfreiräume und Eigenverantwortung werden wichtiger als Statussymbole und bestimmen den Grad der Einsatzbereitschaft.

Schlechte Führungskultur verschreckt Bewerber. Nur einer von fünf Befragten würde zu einem Unternehmen mit einem schlechten Führungsstil – und das auch nur, wenn er dafür mindestens zehn Prozent mehr Gehalt bekommt“,

so Chris Brown, der Studienverantwortliche und Direktor LinkedIn Talent Solutions Großbritannien.

Was zeichnet ein schlechtes Arbeitgeberimage aus?

Faktoren eines negatives Arbeitgeberimages

Im Rahmen der Studie „RIO einer Arbeitgebermarke“ des Karrierenetzwerkes wurden 1.5005 Menschen zum Thema Employer Branding befragt. Das Ergebnis: Ist das Unternehmensimage negativ, möchte dort niemand arbeiten.

Alexandra Kollert, Mitglied der LinkedIn-Geschäftsleitung für den Bereich Deutschland, Österreich, Schweiz sagt:

„Eine Arbeitgebermarke ist nicht das, was ein Personalchef gerne über sein Unternehmen hören würde, sondern das, was Mitarbeiter und Kandidaten tatsächlich über einen Arbeitgeber denken und sagen.“

Was zeichnet eine gutes Arbeitgeberimage aus?

Faktoren eines positiven Arbeitgeberimages

Positives Arbeitgeberimage dank Social Media?

Mithilfe der sozialen Medien können gerade kleine und mittlere Unternehmen ihr Arbeitgeberimage aufbauen und stärken. Ein Fehler wäre es, hier Selbstbeweihräucherung zu betreiben. Social Media Netzwerke sind keine Werbekanäle.
Interessierte Leser möchten gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen. Sie möchte wissen, wie im Unternehmen gearbeitet wird, wie die Mitarbeiter ihren Arbeitsalltag erleben, welche Schwierigkeiten es gibt, wie diese gelöst werden und was das Besondere an diesem Unternehmen ist.

Um das Unternehmen als Arbeitgebermarke zu stärken, kann sich jeder Mitarbeiter aktiv einbringen und über seinen Arbeitsplatz und seine Funktion im Unternehmen berichten. Der Pförtner, die Sekretärin oder der Praktikant – alle haben doch etwas zu erzählen. Über Projekte, Teamerfahrungen oder Erfolge als auch Misserfolge.

Glaubwürdigkeit und Transparenz sind wichtig. Immer weniger Menschen suchen heute nach dem einen Job fürs Leben. Viele sind mobil, sie ziehen häufiger um und wechseln ihre Jobs. Die Suche nach einem passenden Arbeitgeber mit einem neuen Job erfolgt dabei häufiger in den sozialen Netzwerken. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen wichtig, sich auch hier zu engagieren.

Chris Brown:

Wer übermitteln kann, was das Unternehmen einzigartig macht und warum es Spaß macht, dort zu arbeiten, kann mittels sozialer Medien auch Standortnachteile ausgleichen“.

Probieren Sie es aus!


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